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Musik in allen Facetten: bei uns im Programm finden Sie die ganze Bandbreite von Klassik bis Entertainment. Viele verschiedene Veranstaltungen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Unsere Konzerte finden in den renommiertesten Sälen der Metropolregion, wie der Meistersingerhalle oder dem Opernhaus Nürnberg, dem Stadttheater Fürth, etc, statt.

Ihre Tickets können Sie gleich online bestellen – oder rufen Sie uns an. Unsere Mitarbeiter im Kartenbüro von NürnbergMusik stehen Ihnen bei der Auswahl Ihrer Karten unter Tel. (0911) 433 46 18 (Mo.-Sa. 9 bis 12 Uhr) gerne zur Verfügung.
Aktuelle Highlights  
 Samstag, 18. September 2010, 20:00 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg, Münchenerstr. 21, 90478 Nürnberg

Martin Grubinger
The Percussive Planet Ensemble

Sänger und Pianisten können mit leeren Händen reisen, Geiger oder Bläser haben einen Koffer unter dem Arm, aber Martin Grubinger folgt bei seinen Tourneen immer ein ganzer Container - voll mit Xylophonen, Gongs, Marimbas, Congas, Becken, Glocken, Trommeln und vielem mehr. Es ist eine riesige Klangwelt, die der junge Österreicher bereit hält. Die Presse bezeichnet den Shootingstar der Perkussionistenszene gerne als "Wundertrommler", doch das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Wer Grubinger erlebt hat, weiß: Schlagzeug ist mehr als Rhythmus, Schlagzeug ist nicht immer laut und kann sogar fast unhörbar leise sein. Schlagzeug ist selten aggressiv, sondern durchaus auch lyrisch und poetisch, und wenn der Richtige das gewaltige Instrumentenarsenal bedient, dann tun sich beim Hörer bisher nie erlebte Klanglandschaften auf. Die Luft vibriert förmlich mit den schwingenden Platten, Metallzungen, Trommelfellen und Holzstäben. So ungewöhnlich Grubingers Instrumentarium, so spektakulär sind die Projekte des 26-jährigen Österreichers: Nach vielen Erfolgen bei internationalen Wettbewerben sorgte er im September 2006 mit dem groß angelegten Projekt "The Percussive Planet" beim renommierten Beethovenfest in Bonn für Furore. Im selben Jahr spielte er im Wiener Musikverein Uraufführungen von Rolf Wallin und Anders Koppel - nur zwei Beispiele für die kreative Fantasie, die der Künstler mit seinen weiträumigen Klangmöglichkeiten modernen Komponisten entlockt. Besonders faszinierend ist es, dem Musiker bei seiner Arbeit zuzusehen: Schlangengleich bewegt sich Grubinger zwischen seinen Apparaturen, um nach komplizierten Rhythmen und in engen Zeitfenstern die Anweisungen seiner Partituren umzusetzen.


Samstag 18. September 2010,
20 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg


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 Mittwoch, 27. Oktober 2010, 20:00 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg, Münchner Str. 21, 90478 Nürnberg

Lang Lang
Orchestra dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma

200 Jahre ist es dieses Jahr her, dass Frédéric Chopin geboren wurde ein Poet, der die Klavierliteratur um neue Horizonte bereicherte und an dessen Werkinterpretationen sich junge Künstler bis heute messen. Anlässlich des Jubiläums reiht sich Pianist Lang Lang gerne in den Kreis der Gratulanten ein. Sein Nürnberger Konzert bildet für den chinesischen Tausendsassa den besten Rahmen, Chopin mit seinem 1. Klavierkonzert zu ehren. Schön, wenn es einem wie Lang Lang gelingt, neben Kennern regelmäßig ein junges Publikum in die Konzertsäle zu locken, das sich seinen spielerischen Expeditionen am Flügel von Anfang an mit Begeisterung angeschlossen hat. Unter den Pianisten der jungen Generation steht Lang Lang an der Spitze. Seine Expressivität, sein Können und seine interpretatorische Sensibilität haben ihn dorthin gebracht. Aber Lang Lang hat auch Mauern niedergerissen, der Klassikszene einen neuen Anstrich gegeben. Es sei ihm gedankt.

Rossini: Ouvertüre zu Semiramide
Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-moll, op. 11
Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

Lang Lang
Orchestra dell Accademia Nazionale
di Santa Cecilia Roma
Antonio Pappano, Leitung


Mittwoch 27. Oktober 2010
20 Uhr, Meistersingehalle
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 Dienstag, 2. November 2010, 19:30 Uhr, Stadttheater Fürth, Königstr. 116, 90762 Fürth

Ulrich Tukur
Mezzanotte - Lieder der Nacht

Im Rausch einer Nacht finden sie sich für einen kurzen Augenblick: Menschen auf der Suche nach Zerstreuung, Glück und Vergessen. Flaneure, Verführer, Spieler und Verrückte, Verzweifelte und Sehnsüchtige.

Ein Kaleidoskop nächtlicher Lebensillusionen entfaltet sich in der magischen Poesie wunderbarer Kompositionen: »Illusions« von Friederich Holländer, »Le Soleil et la Lune« von Charles Trenet, »Stardust« von Carmichael, »Das Nachtgespenst« von Friedrich Holländer oder »Über den Dächern der großen Stadt« von Friedrich Schröder. Ob Deutsch, Italienisch, Französisch oder Englisch, alle Lieder verbindet musikalisches Amüsement, künstlerische Raffinesse und theatralische Leichtigkeit.

Der Sänger und Schauspieler Ulrich Tukur präsentiert in »Mezzanotte - Lieder einer Nacht« erstmalig seine persönliche Auswahl nächtlicher Lieder aus verschiedenen Zeiten und Ländern. Neu arrangiert von Lutz Krajenski entfalten beide Künstler eine musikalische Phantasie, die nostalgisch bezaubert und gebrochene, romantische, tragische, auf jeden Fall authentische Gefühle präsentiert.

Die Mitwirkenden:
Ulrich Tukur - Sänger, Schauspieler und Akkordeonist
Lutz Krajenski - Arrangeur und Pianist
Wolfgang Stockmann - Regie
Götz Loepelmann - Bühnenbild

Die Musiker:
Kontrabass: Olaf Casimir
Schlagzeug: Matthias Meusel
Klarinetten/Saxophon: Edgar Herzog
Trompete/Horn: N. N.
Posaune, Tuba, Gitarre: Uwe Granitza
Violoncello: Martin Bentz


Dienstag, 2. November 2010
19:30 Uhr, Stadttheater Fürth


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 Dienstag, 8. März 2011, 20:00 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg, Münchner Str. 21, 90478 Nürnberg

Rolando Villazón
Liederabend

Mit einer Serie sensationeller Debüts an den bedeutendsten europäischen Häusern etablierte sich der Tenor rasch als einer der gefragtesten Künstler seiner Generation, so sang er Rodolfo in La bohème an der Bayerischen Staatsoper in München und Gounods Roméo an der Wiener Staatsoper. In Wien hat er seither Massenets Werther, Nemorino in L' elisir d' amore, Des Grieux, die Titelrolle in Les contes d' Hoffmann, den Herzog in Rigoletto und Rodolfo interpretiert. In München war er mit der Titelrolle in Gounods Faust und Roméo sowie als Alfredo zu hören, zudem sang er Rodolfo in konzertanten Aufführungen von La bohème in der Philharmonie am Gasteig, die von der "Deutschen Grammophon" aufgezeichnet und 2008 auf CD veröffentlicht wurden.

Rolando Villazón wurde in unzähligen internationalen Zeitungen und Zeitschriften porträtiert und war zu Gast in TV-Shows wie Wetten, dass..? und Musical Showstar. Dokumentarfilme über ihn wurden in Frankreich, Deutschland und Österreich ausgestrahlt. 2008 und 2009 war Rolando Villazón in seinem ersten Kinofilm zu sehen, einer Verfilmung von Puccinis La Bohème. Regie führte der Oscar-nominierte Regisseur Robert Dornhelm. Die "Deutsche Grammophon" veröffentlichte im Frühjahr 2008 eine Gesamtaufnahme der Oper, die auch als Soundtrack zum Film dient.

Schumann: Liederkreis op. 39 nach Gedichten von Joseph Freiherr von Eichendorff u.a.


Dienstag, 8. März 2011,
20:00 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg


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