Der Zauber der Rauhnächte
„Quetschendatschi"
In einem einzigartigen Konzert taucht das Quartett „Quetschendatschi“ in eine besondere Zeit des Jahres ein: Die Rauhnächte sind die Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag – eine Tradition, die in vielen europäischen Kulturen gefeiert wird. In dieser Zeit glaubte man früher, dass die Grenzen zwischen der Welt der Menschen und der Geister verschwimmen und besondere Kräfte wirken, die Glück, Schutz und Segen für das kommende Jahr versprechen. Quetschendatschi erforscht die Mysterien der Rauhnächte und lädt das Publikum ein, sich auf diese faszinierende „Zeit zwischen den Jahren“ einzulassen, um deren tiefere Bedeutung zu erleben. Die Musiktitel, allesamt Eigenkompositionen, fangen die Atmosphäre dieser besonderen Tage ein. Das Quartett hat sich eigentlich der bayerischen Volksmusiktradition verschrieben, diese aber um Einflüsse aus aller Welt wie Folk oder Klezmer erweitert. Jetzt entdeckt das Ensemble den Zauber der Rauhnächte und lässt Licht und Hoffnung erwachen.
Johannes Sift, Diatonische Harmonika & Violine
Sabrina Walter, Harfe & Hackbrett
Stefan Hegele, Helikon & Gitarre
Jürgen Schneider, Schlagzeug